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PREMIERE AM 21. JUNI 2017
INSZENIERUNG Caner Akdeniz
MIT Svetlana Belesova 
BÜHNE und Kostüm Ji Hyung Nam 🦸🏻‍♀️
TON Matthias Schaaff
LICHT Benjamin Schmidt 
DRAMATURGIE Julia Schinke 
FOTO Regine Heiland

Im steten Hin und Her unseres Alltags, im nie abreißenden Fluss von Informationen verliert Vavien, die Protagonistin dieses Projekts, nicht nur den Kontakt zur Außenwelt, sondern auch sich selbst. Zurück bleibt Ohnmacht, ein Dasein in Handlungsunfähigkeit.

Im Entwicklungsprozess von Vavien steht die Erforschung der Möglichkeiten und Grenzen verbaler Kommunikation im Vordergrund. In der Interaktion jenseits der Sprache, im körperlichen Ausdruck auf der Grenze zwischen Realem und Surrealem soll der Idee des “Va-et-vient” im Hin und Her unserer Gegenwart nachgegangen werden.

Die Drehbühne ist in sieben Küchenstücke aufgeteilt, bestehend aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer, einer Toilette, einer Küche, einem schmalen dunklen Gang, einem Garten und einem leeren Raum mit einem Stuhl und einer Stehlampe. Die Räume sind verzerrt. In der Tür steckt eine Axt, der Boden der Toilette ist mit einem Dschungelmotiv tapeziert und ist auf einem Meter erhöht. Alle Räumen werden durch je eine Tür miteinander verbunden. Die Wohnung dreht sich andauernd, vergleichbar mit einem Hamsterrad.

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